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als begriffe er die Urſache der Mäßigkeit von Jean Taureau, obſchon er ſie ſehr wohl begriff.
„Sie wollen es?“ ſagte der Zimmermann, den Grafen ſtarr anſchauend.
„Ich wünſche es.“
„Gut,“ ſprach der Coloß, und er goß ſich ein neues Glas Wein ein.
„Und ich?“ fragte Touſſaint.
„Du nicht!...“ antwortete Jean Taureau brutal.
„Warum ich nicht?“
„Weil ich beſchloſſen habe, daß Du nichts mehr trinken ſollſt.“
Touſſaint ließ ein dumpfes Knurren vernehmen, wich zwei Schritte zurück, beharrte aber nicht weiter auf ſeinem Verlangen.
Alsdann hob Jean Taureau ſein Glas bis zur Höhe ſeiner Lippen empor und ſagte:
„Auf Ihre Geſundheit!“
„Auf die Ihrige!“ antwortete Herr von Valge⸗ neuſe. 2 Das Glas von Jean Taureau war nicht ganz voll, er konnte alſo durch den leeren Kreis den Ge⸗ fangenen beobachten: er ſah ihn ſein Glas ganz mit ſeiner Hand umhüllen, es raſch an ſeine Lippen ſetzen und es wieder auf den Tiſch ſtellen, nachdem er eine ſeltſame Bewegung gemacht hatte.
Zu gleicher Zeit fühlte der Zimmermann an ſeinen Füßen eine Art von Kühle, als ob er ſie in einer Waſſerlache hätte.
Er hob den Fuß auf und betaſtete ihn mit der Hand; ſein Schuh troff.
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