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als⸗ ihn an, allerdings ohne noch den Plan von Herrn von Valgeneuſe recht zu begreifen: der brave Mann erte vermuthete nicht, der Wein könnte je ein Gift wer⸗ abe, den, dennoch aber witterte er eine Gefahr, und er um ½ ſtellte die Flaſche, die er ſchon beim Halſe gefaßt In⸗ hatte, um Touſſaint einzuſchenken, wieder auf den Tiſch und ſagte: ſeln„Nein, Du haſt genug getrunken, Touſſaint!“
6„Man hat nie genug getrunken, mein Freund in Jean.“
n.“„Das iſt im Allgemeinen wahr,⸗ ſprach der Zim⸗ icke mermann,„doch heute iſt es falſch.“ ſſen„Aber,“ bemerkte der Gefangene,„Sie haben in mich herausgefordert, und ich habe nicht darauf ver⸗ a zichtet, zu trinken.“
„Sie, mein Edelmann,“ erwiederte Jean Taureau, und indein er ihn ſchief anſchaute,„das iſt etwas Ande⸗
res, Ihnen ſteht es frei, vollauf zu trinken, wenn das Ihre Laune iſt. ich habe Ihnen geſagt, es pfig ſeien noch vierzig Flaſchen im Schranke. Reichen
cht Sie Ihr Glas.“ Lorédan reichte ſein Glas, und Jean Taureau eicht füllte es bis zu zwei Dritteln; dann ſtellte er die nd; Flaſche wieder auf den Tiſch. „Aber Sie...2“ fragte Herr von Valgeneuſe. „Ich?“ antwortete Jean Taureau;„ich habe von genug getrunken. Touſſaint hat Ihnen geſagt, ich werde ſchlimm, wenn ich ein Glas Wein im Kopfe mit habe; er hat Recht, ich will nicht mehr trinken.“ „Noch ein Glas, um mir Beſcheid zu thun,“ erwie⸗ Ge⸗ derte Valgeneuſe, der nicht das Anſehen haben wollte, aute Dumas, Salvator. II. 18


