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weiß,“ ſagte Herr von Valgeneuſe ein wenig er⸗ ſchrocken über den Ton, mit dem Jean Taureau dieſe Bitte an ihn richtete,„ſondern daß ich auch nicht ſingen kann.“
„Sie nicht ſingen können?“ verſetzte Touſſaint, der, weil es ihm ſein Freund zum Vorwurfe machte, daß er Auvergnatiſch ſpreche, ſich dieſem Vorwurfe dadurch zu entziehen ſuchte, daß er Negeriſch ſprach; „ich glaube Ihnen nicht.“
„Ich betheure, daß ich nicht ſingen kann,“ wie⸗ derholte Lorédan.„Ich bedaure es, da Ihnen das unangenehm ſein dürfte; doch das überſteigt meine Mittel.“
„Das iſt ärgerlich,“ ſprach Jean Taureau mür⸗ riſch,„denn es hätte Sie einen Augenblick beluſtigt, und mich auch.“
„Dann bedaure ich es doppelt,“ erwiederte Val⸗ geneuſe.
„Ah!“ machte Touſſaint.
„Was?“
„Eine Idee!“
„Geck!“
„Wenn ich aber eine Idee habe!“ beharrte Touſſaint.
„Sage ſie, Deine Idee.“
„Da dieſer junge Herr nicht ſingen kann oder nicht ſingen will,“ fuhr Touſſaint fort, ohne ſich ent⸗ muthigen zu laſſen,„ſo muß er tanzen können, nicht wahr, Freund Jean?“
Alsdann wandte er ſich gegen Lorédan um und ſprach mit einer weinſchweren Stimme:
„Auf! tanzen Sie uns etwas, Herr Graf.“
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