Teil eines Werkes 
2. Bd. (1856)
Entstehung
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Stadt verbreitet hatte, als eine unheilvolle Kunde, nicht wenig dazu beitrug, die Gährung bei einer an⸗ ſehnlichen Partei zu vermehren.

Und, obſchon Seine Majeſtät die Meſſe in Ge⸗ ſellſchaft Ihrer Königlichen Hoheiten des Dauphin, der Frau Herzogin von Berry gehört; obſchon Sie Seine Herrlichkeit den Kanzler, Ihre Excellenzen die Miniſter, die Staatsräthe, die Cardinäle, den Herrn Fürſten von Talleyrand, den Nuntius des Papſtes, den Geſandten von Sardinien, den Geſandten von Neapel, den Großreferendär der Pairskammer, eine große Anzahl von Deputirten und Generalen em⸗ pfangen; obſchon Sie den Heirathsvertrag von Herrn Taſſin de la Valliére, General⸗Einnehmer der Finan⸗ zen der Ober⸗Pyrenäen, mit Fräulein Charlet unter⸗ zeichnet hatte, hatten doch dieſe verſchiedenen Uebun⸗ gen nicht den Einfluß gehabt, die Stirne des ſorgen⸗ vollen Monarchen zu entrunzeln, und wir wiederholen, Seine Majeſtät war auf tauſend Meilen davon ent⸗ ſernt, von einer tollen Heiterkeit zwiſchen ein und zwei Uhr des Nachmittags am 20. April 1827 zu ſein.

Seine Stirne drückte im Gegentheile eine düſtere Unruhe aus, die ihm gewöhnlich fremd. Es war in dem königlichen Greiſe, der gut und einfältigen Her⸗ zens, ein wenig von der Sorgloſigkeit des Kindes; überdies war er überzeugt, er gehe auf dem guten, auf dem wahren Wege, und der Letzte von dem Ge⸗ ſchlechte, deſſen Schutzdach die Falten der weißen Fahne bildeten, hatte er zum Wahlſpruche die Deviſe der alten Tapfern genommen; Thue, was Du ſollſt, komme, was da will!