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„Dann geht Alles gut,“ ſagte Salvator. Ste Dominique eilte nach dem Ruheplatze. ni Fragola hörte die Thüre ſich öffnen und rief: ſeh „Ich bin es ich habe den Brief!“ „Für welchen Tag?“ fragte Dominigque. ſell „Für heute, in zwei Stunden!“ der „Ah!“ rief der Mönch,„ſeien Sie geſegnet, mein Se theures Kind!“ M „Und Gott ſei gelobt, mein Vater!“ ſprach Fra⸗ Fi gola, indem ſie ehrerbietig mit ihrer kleinen weißen der Hand dem Mönche den Audienzbrief des Königs Ne überreichte. gr pf T IV. ze Der Aufſchub. 1 Vr Der König war an dieſem Tage nicht gerade S von einer tollen Heiterkeit. ſe Die Auflöſung der Nationalgarde, welche im Mo⸗ zi niteur von Morgen laconiſch angekündigt worden ſ war, hatte die ganze handeltreibende Partei in Auf⸗ ruhr gebracht. Die Herren Krämer, wie die, 1 Herren von Hofe ſie nannten, waren nie zufrieden: f 1 ſie murrten, wie wir ſchon geſagt haben, wenn man ſie die Wache beziehen ließ und ſie murrten, wenn
man ihnen verbot, ſie zu beziehen. Was wollten ſie denn? Die Juli⸗Revolution zeigte, was ſie wollten. Fügen wir dieſem bei, daß die Verurtheilung
von Herrn Sarranti, welche ſich durch die ganze


