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ſprachen... worüber? Carmelite gewiß von Todten; die zwei Anderen vielleicht von Lebenden,— die drei jungen Frauen erhoben ſich gleichzeitig.
Die Herzen ſchlugen gleichſtimmig; das von Fragola aber ſicherlich lebhafter, als die der zwei Anderen.
Plötzlich hörte man die Stimme der kleinen Abeille, welche, ein köſtlicher Vorläufer, entſprungen war, rufen:
„Hier ſind wir! hier ſind wir! hier ſind wir! Meine Schweſter Rina hat die Audienz.“
Und ſo rufend erſchien ſie im Gewächshauſe.
Regina trat wirklich hinter ihr lächelnd wie eine Siegerin ein: ſie hielt den Audienzbrief in der Hand.
Die Audienz war in dem Briefe auf denſelben Tag um halb drei Uhr beſtimmt; es war alſo keine Minute zu verlieren.
Die zweijungen Frauen umarmtenſich, ihre Freund⸗ ſchaftsſchwüre erneuernd. Fragola ging raſch die Treppe hinab, ſprang in den Wagen, der ſchneller zu fahren verſprach, als ihr Fiacre, und der mit Wapypen geſchmückte Wagen brachte das ſchöne, rei⸗ zende Kind nach ſeiner beſcheidenen Wohnung und hielt vor der Thüre des Ganges der Rue Macon an.
Die zwei Männer ſtanden am Fenſter.
„Sie iſt es!“ ſagten ſie gleichzeitig.
„In einem mit Wappen geſchmückten Wagen?“ fragte der Mönch Salvator.
„Ja; doch das iſt nicht die Frage. Hat ſie den Audienzbrief oder hat ſie ihn nicht?“
„Sie hält ein Papier in der Hand!“ rief der
Mönch.


