Teil eines Werkes 
2. Bd. (1856)
Entstehung
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Fielleicht, ſich auf einander ſtützend, erreicht, was ein

Congreß von Diplomaten nicht h

ätte erreichen können.

Und, in der That, ſie Vier hielten, auf die vier

aufſteige

nden und abſteigenden Sproſſen der Geſell⸗

ſchaft geſtellt, die Schlüſſel des ganzen ſocialen Ge⸗

päudes: den Hof,

Wiſſenſchaft, die Geiſtlichkeit, die Sorbo das Volk, was weiß ich?

verſität, die Academie,

die Ariſtokratie, die Armee, die

nne, die Uni⸗

Ihre Schlüſſel paßten in alle Schlöſſer, öffneten alle

Thüren; ſie Vier repräſentirten di

grenzte Macht. Rur gegen mochten ſie nichts.

Mit denſelben Tugenden begab denſelben Gefühlen durchdrun⸗

Grundſätzen erfüllt, von

e abſolute, unbe⸗

den Tod, wie wir geſehen haben, ver⸗

t, von denſ elben

gen, zu denſelben Opfern, zu derſelben Hingebung fähig,

ſchienen ſie geboren

oder mit einander, um welchen Preis es ſ Gelegenheit geboten, Jede an,

ſtrengte ſich, war die

es zu vollbringen. Wir werden ohne Zweife

Erzählung Gelegenheit haben,

Leidenſchaften aller Art zu beobachten, u cht ſehen, wie aus den furchtbarſten

den dann viellei

für das Gute, und vereinzelt

ein mochte,

lin der Folge unſerer

ſie im Kampfe mit nd wir wer⸗

Kämpfen die wohlgeſtählten Seelen ſiegreich hervor⸗

gehen können. Hören wir nun.

Es hat zwölf Uhr geſchlagen, Regina muß bald

zurückkommen.

Einige Minuten nach zwölf Uhr wird das Rollen

eines Wagens hörbar. Die drei jungen Frauen,

welche mit einander

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