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bei Waterloo gefallenen Trompeters Töchter von Legionären und hatten ih im kaiſerlichen Hauſe zu Saint⸗D Beantworten wir aber vor
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re Erziehung enis erhalten. Allem eine Frage, die diejenigen, welche uns auf der Fährte folgen, um uns auf einem Verſehen zu ertappen, unfehlbar an uns machen würden.
Wie war Fragola, die Tochter eines Trompeters, eines gemeinen Reiters, in Saint⸗Denis zugelaſſen worden, wo nur den Töchtern von Offi⸗ cieren der Eintritt gewährt wird?
Wir werden es in ein paar Zeilen ſagen.
Bei Waterloo, in dem Augenblicke, wo Napoleon, fühlend, daß die Schlacht unter ſeinen Händen eine
endung zum Weichen nahm, Befehle über Befehle an ſeine verſchiedenen Diviſionen ſandte, mußte er nothwendig eine Ordre an den General Grafen von obau, Commandanten der jungen Garde, ſchicken. Er ſchaute umher: keine Adjutanten mehr; Alle waren abgegangen, das Schlachtfeld in jeder Rich⸗ tung durchfurchend.
Er erblickte einen Trompeter und rief ihm.
Der Trompeter eilte herbei.
„Höre,“ ſagte er zu ihm,„bringe dieſen Befehl dem General Lobau und ſuche auf dem kürzeſten ege zu ihm zu gelangen. Es hat Eile.“ Der Trompeter ſchaute auf den Weg, welcher durchreiten war, und ſchüttelte den Kopf. „Es geht heiß auf dieſem Wege zu!“ ſagte er. „Haſt Du Angſt?“ „Ah! ja wohl, ein Ritter der Ehrenlegion!“ „Nun wohl, ſo geh' alſo ab! hier iſt der Befehl!“
einfachen
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