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56 Es war ein Freudenſchrei, zugleich von den zwei äh Freundinnen und von der kleinen Abeille ausge⸗ da ſtoßen, welche Frau von Marande ungemein liebte. „Ah! die Fee Türkis!“ rief Abeille. Fr Frau von Marande hatte die ſchönſten Türkiſe ar von Paris, und darum nannte ſie Abeille ſo, wie ſie ihre Schweſter die Fee Carita nannte, wegen ihres Tr Abenteuers mit Roſe⸗de⸗Noöl; wie ſie Carmelite die Fee Grasmücke nannte, wegen ihrer bewunderungs⸗ les würdigen Stimme, und Fragola die Fee Mignonne, wegen ihrer zarten Taille und ihres graziöſen Halſes. gol Waren die vier jungen Frauen beiſammen, ſo be⸗ wac hauptete Abeille, das Reich der Feen ſei vollſtändig. ther Das Reich der Feen ſollte an dieſem Tage voll⸗ ſtändig ſein; denn kaum hatte Frau von Marande Fra einen Kuß mit ihren zwei Freundinnen ausgetauſcht, als die Thüre ſich öffnete und man Fragola meldete. wier Die drei jungen Frauen ſtürzten der vierten Geſ Freundin entgegen, derjenigen von Allen, welche man am ſeltenſten ſah, und umarmten ſie nach und nach, Fra während Abeille, welche eiligſt ihren Theil an den Liebkoſungen haben wollte, um die Gruppe hüpfte begr und rief: dieje „Und ich! und ich! liebſt Du mich nicht mehr, Fee Mignonne?“ ihm, Fragola wandte ſich endlich gegen Abeille um,
hob ſie in ihren Händen wie einen Vogel auf und
bedeckte das Geſicht des kleinen Mädchens mit Küſſen. „Man ſieht Dich nicht mehr, Liebe!“ ſagten gleich⸗ Vate
zeitig Regina und Frau von Marande, indeß ſich S
Carmelite, der Fragola während ihrer Wiedergene⸗
ſung treue Geſellſchaft geleiſtet hatte, da ſie ihr keinen 5


