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hier holen, was ihnen im Winter fehlt, nämlich eine warme Atmoſphäre und ein Schauſpiel, welches wegen der Gewohnheit für ſie neu und erregend zu ſein aufhört, das aber gerade der Gewohnheit wegen für dieſelben nothwendig iſt; dieſe Stammgäſte allein, gewohnt an die Phraſeologien der Herren Bérard und Marchangy, bekümmerten ſich wenig darum, wel⸗ chen Weg der Staatsanwalt einſchlug, da ſie wußten, daß man, wie man im Volksſtyle ſagt:„Jeder Wegführt nach Rom,“ unter gewiſſen Regierungen und in ge⸗ wiſſen Cpochen im Style des Juſtizpalaſtes ſagen kann:„Jeder Weg führt zur Todesſtrafe!“
Hatte man nicht dieſen Weg Didien in Gre⸗ noble; Pleignies, Cotteron und Carbonea in Paris, Börton in Saumur, Raoulr, Bories, Goubin und Pommier in la Rochelle geführt?“
Der Staatsanwalt fuhr mit einer majeſtätiſchen Miene und einer erhabenen Protection fort: „Beruhigen Sie ſich, meine Herren, die gericht⸗ liche Polizei hat die hundert Augen des Argus; ſie wachte, ſie holte die modernen Cacus aus ihren ver⸗ borgenſten Zufluchtsorten, aus ihren tiefſten Höhlen; denn nichts iſt für ſie undurchdringlich, und die Be⸗ hörden antworteten auf das lügneriſche Geſchrei, das im Umlaufe war, dadurch, daß ſie ihre Pflicht ſtren⸗ ger als je übten.
„Ja,— wir ſind weit davon entfernt, es zu leug⸗ nen, große Verbrechen ſind begangen worden, und, das unbeugſame Organ des Geſetzes, haben wir gegen dieſe verſchiedenen Verbrechen die verſchiedenen Stra⸗ en gefordert, die ſie verdient hatten; denn Niemand, meine Herren, ſeien ſie hievon überzeugt, entgeht dem


