ſeiner Bank zurückkehrte, blieb plötzlich ſtehen, als ob ihn, durch das hohe Gras des Parkes gehend, eine Schlange in die Ferſe gebiſſen hätte.
Dann kehrte er um und ſprach mit feſter Stimme:
„Was dieſer Herr ſo eben geſagt hat, iſt, abge⸗ ſehen vom Undanke, deſſen er mich beſchuldigt, die reine Wahrheit. Orſola hatte Anfangs meine Ent⸗ laſſung verlangt, und Herr Gérard hatte ihr dieſelbe bewilligt; ſodann verlangte ſie meine Begnadigung, und Herr Görard bewilligte ſie ihr auch. Die Magd wollte ihre Gewalt über den Herrn verſuchen, viel⸗ leicht um ſich deſſen zu verſichern, was ſie bei einem wichtigeren Umſtande thun könnte. Fragen Sie Herrn Gérard, ob das wahr iſt.“
„Iſt das, was dieſer Menſch ſagt, wahr, mein Herr?“ fragte der Präſident Herrn Gérard.
Gérard wollte antworten, es ſei falſch; doch em⸗
porſchauend begegnete er den Augen des Gärtners,
welche die ſeinigen ſuchten.
Geblendet durch ſie wie durch Blitze ſeines Ge⸗ wiſſens, hatte er nicht den Muth zu leugnen, und er ſtammelte:
„Es iſt wahr!“
Dieſer Zwiſchenfall ausgenommen waren, wie geſagt, alle Zeugniſſe zu Gunſten von Herrn Gérard⸗
Was die Zeugniſſe zu Gunſten von Herrn Sar⸗ ranti betrifft,— der Angeklagte hatte nicht um ein einziges angeſucht; er wähnte ſich bonapartiſtiſcher Verſchwörung beſchuldigt, und da er die ganze Ver⸗ antwortlichkeit auf ſich zu nehmen gedachte, ſo hatte er keine Entlaſtungszeugen nöthig zu haben geglaubt. So hatte ſich die Anklage wie auf einem Zapfen
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