Teil eines Werkes 
2. Bd. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ing in em er⸗ en. chs iry, rth⸗ fen lär⸗ ard nd

tzig das eit⸗ ner ten. Ka⸗ er⸗ Er⸗ rrn das ſtet

tete eu⸗ hen

ge⸗ nti,

15

Was ſagen Sie aber zu Ihrer Rechtfertigung, und wie erklären Sie ſich den Diebſtahl der hundert⸗ tauſend Thaler, den Tod von Madame Gérard und das Verſchwinden der Kinder?

Die hunderttauſend Thaler gehörten mir, er⸗ wiederte Herr Sarranti,oder, beſſer geſagt, es war ein Depot, das mir der Kaiſer Napoleon anvertraut hatte. Sie ſind mir von der Hand von Herrn Gérard ſelbſt wiedergegeben worden. Was die Ermordung

von Madame Gérard und das Verſchwinden der

Kinder betrifft, ſo kann ich nichts hierüber bemerken, da Madame Gérard vollkommen geſund war, und die Kinder in dem Augenblicke, wo ich das Schloß ver⸗ ließ, nämlich Nachmittags um drei Uhr, auf der Wieſe ſpielten.

Alles dies war ſo wenig wahrſcheinlich, daß der Präſident die Geſchworenen anſchaute, und dieſe e den Kopf mit einer höchſt bezeichnenden

iene.

Was Dominique betrifft, ſo blieb ſein Anblick während des Laufes der Debatten der eines Men⸗ ſchen, welcher von einem bis zum Delirium gehenden Fieber befallen iſt. Er ſtand auf, er ſetzte ſich wie⸗ der, zog ſeinen Vater am Schooße ſeines Ueberrocks, öffnete den Mund, als ob er ſprechen wollte, ſtieß dann plötzlich einen Seufzer aus, zog ſein Sacktuch aus der Taſche, wiſchte ſeine ſchweißbedeckte Stirne ab, ließ ſeinen Kopf in ſeine Hände fallen und blieb Stunden lang wie vernichtet.

Etwas Aehnliches ging übrigens auf Seiten von Herrn Gérard vor; denn, für die Anweſenden unerklärliche Befangenheit, es war nicht Herr