Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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der Welt betrifft, ſo nehme ich an, Sie verſtehen unter dem Worte Succeß Liebesglück.

Nennt man das nicht ſo? ſagte lächelnd Frau von Marande.

Nun, was ſeine Succeſſe betrifft, ſo ſcheint es, daß ſie ſich auf Frauen von der großen Welt be⸗ ſchränken, und daß, wenn er ſich an das wendet, was man Mädchen aus dem Volke nennt, trotz des edelmüthigen Beiſtands, den ihm bei ſolchen Gelegen⸗ heiten ſeine Schweſter Fräulein Suſanne von Val⸗ geneuſe leiſtet, der junge Mann zuweilen genöthigt iſt, Gewalt anzuwenden.

Ah! mein Herr, was höre ich da?

Etwas was Ihnen Herr Coletti wahrſcheinlich beſſer ſagen würde, als ich; denn iſt Herr von Valge⸗ neuſe gut bei Hofe, ſo iſt dies ſo durch die Kirche.

Und Sie ſagen, fragte Frau von Marande, welche ein gewiſſes Intereſſe an dieſen, wahren oder falſchen, Anſchuldigungen nahm;und Sie ſagen, Fräulein Suſanne unterſtütze ihren Bruder bei ſei⸗ nen Liebesunternehmungen?

Ah! das, das iſt bekannt, und wahrhaftig, die Perſonen, welche die leidenſchaftliche Freundſchaft kennen, welche Fräulein Suſanne für ihren Bruder hegt, tragen ihr Rechnung dafür. Fräulein Suſanne unterſcheidet ſich dadurch von ihrem Bruder, daß ſie das Familienleben liebt, und daß ſie alle Vergnü⸗ gungen, beinahe alle wenigſtens, in ihrem Hauſe ſucht.

Ah! mein Herr, und Sie glauben an ſolche Verleumdungen?

Ich, Madame, ich glaube an nichts, außer an

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