Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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den Curs der Rente, und ich muß dieſen noch im Moniteur gedruckt ſehen. Doch das, an was ich, zum Beiſpiel, glaube, ah! das iſt an die Geckenhaftig⸗ keit und an die Indiscretion von Herrn von Val⸗ geneuſe. Er iſt wie die Schnecke in dieſer Hinſicht: er beſchmutzt die Reputationen, die er nicht frißt.

Ah! Sie lieben Herrn von Valgeneuſe nicht mein Herr! ſagte Frau von Marande.

Nein, ich geſtehe es... Sollten Sie ihn zu⸗ fällig lieben, Madame?

Ich! Sie fragen mich, ob ich Herrn Lorédan liebe?

Mein Gott! ich frage Sie das, wie ich Sie etwas Anderes fragen würde; nur habe ich mich eines ſchlechten Ausdruckes bedient; ich weiß wohl, daß Sie Niemand im abſoluten Sinne des Wortes lieben. Ich hätte Sie fragen müſſen:Gefällt Ihnen Herr Lorédan?

Er iſt mir gleichgültig?

Wahrhaftig, Madame?

Oh! ich betheure es Ihnen; nur möchte ich eben ſo wenig ihm, als einem Andern ein Unglück wider⸗ fahren ſehen, das er nicht verdient hätte.

Ei! wer kann ſolche Dinge wünſchen? Ich ver⸗ ſichere Ihnen auch, Madame, daß wenigſtens von meiner Seite, Herrn von Valgeneuſe nur verdien⸗ tes Unglück widerfahren wird.

Welches Unglück kann denn Herr von Valge⸗ neuſe verdienen, und wie könnte ihn dieſes Unglück von Ihnen aus treffen?

Ei! Madame, das iſt ganz einfach! So, zum