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CXLVII. Der Engel des Troſtes.
Laſſen wir den alten Grafen mit gebeugtem Haupte vor dem Grabe ſeines Sohnes ſitzen und kehren wir zu der. Verzweifelten zurück, die man Carmelite nennt.
Die Wohnung, die ſie in der Rue de Tournon inne hatte, beſtand aus drei Zimmern wie ihre Woh⸗ nung in der Rue Saint⸗Jacques. Sie war, wie wir erwähnt haben, durch die Sorge ihrer drei Freundin⸗ nen: Regina, Frau von Marande und Fragola, meu⸗ blirt und ausgeſchmückt worden; diejenige aber, welche, — vielleicht genauer als die Andern mit dem Charakter von Carmelite bekannt,— dem Ganzen den Ton ge⸗ geben und beſonders bei der Anordnung des Schlaf⸗ zimmers präſidirt hatte, war Fragolg.
In dieſes Schlafzimmer waren übrigens alle Ge⸗ genſtände gekommen, mit denen der Pavillon von Co⸗ lombau meublirt geweſen war: beſonders das Klavier, wo er und Carmelite jene letzte Symphonie geſungen hatten,— der Schwanengeſang, der den Tod der zwei Liebenden prophezeien ſollte, jedoch nur den Tod von einem Einzigen prophezeit hatte.
Die zwei Freundinnen von Carmelite, Regina und Frau von Marande, wollten ſich dieſem vollſtändigen Uebergange der Meubles von Colombau in das Zimmer von Carmelite widerſetzen, doch Fragola begriff ihre Befürchtungen und beharrte darauf.
„Ja, allerdings, meine Schweſtern,“ ſagte ſie, „handelte es ſich um eine Andere als Carmelite, ſo wäre das, was ich von Euch zu thun verlange, und was ich trotz Eurer Einwendungen thun werde, eine
dem tau
lag bis


