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Der Mönch verſtand beſſer noch als die zwei Worte den Blick. „Ich werde die Ehre haben, einige Zeit bei Ih⸗ nen zu bleiben, Herr Graf, wenn Sie es wünſchen,“ ſagte er. „Ich danke, mein Vater,“ antwortete der alte Edel⸗ mann. Und nachdem er zum letzten Male den Anwe⸗ ſenden, welche von Hervey zurückgeleitet wurden, mit der Hand zum Abſchiede zugewinkt hatte, zog er den Mönch nach einem Zimmer fort, das zugleich den An⸗ S eines Arbeitscabinets und eines Schlafzimmers atte. Hier bot er dem Abbé einen Stuhl an, nahm ſelbſt einen andern und ſprach:
„Das war ſein Zimmer, wenn er hierher kam.. Das wird das Ihrige ſein, mein Vater, während der ganzen Zeit, die Sie im Thurme von Penhoél zu blei⸗
ben die Güte haben wollen.“
CXLVI. Die Reliquie des Vaters.
Ein Anderer als wir würde es verſuchen, eine
Idee von dem zu geben, was zwiſchen dieſem ſeinen einzigen Sohn beweinenden Vater und dieſem Mönche vorging, der ihm die letzten Augenblicke von ſeinem Sohne erzäblte; doch uns behüte Gott, daß wir das unmögliche Werk verſuchen, vom Schmerze eines Va⸗ ters, der ſeinen Sohn verloren, oder eines Sohnes, der ſeinen Vater verloren, Rechenſchaft zu geben.
Nach einer Stunde düſterer Blicke auf die letzten Stunden von Colombau geworfen, führte der Graf von
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