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freuen ſich und leiden mit Ihnen und wie Sie, und Sie find ihnen nie etwas auf ihr Lächeln und auf ihre Thränen ſchuldig.
Die Generation, die uns vorhergeht, leugnet ſie; die Generation, die uns folgt, wird nicht einmal davon 6 ſprechen hören. Die Hunde unſerer Tage ſpielen Domino, und die Diener unſerer Epoche auf Hauſſe und Baiſſe.
Wir beſtehen hierauf, wie wir, ſeiner Zeit und gehörigen Ortes, auf den Mühlen beſtanden haben; das iſt auch ein Gebrauch, der geht, und den wir gern zurückhalten möchten, wie Alles, was es Gutes, Poe⸗ tiſches oder Großes in der Vergangenheit gab.
Der arme Hervey hatte nicht nur die Treue und die Ergebenheit dieſer Hunde, mit welchen ſie zu ver⸗ gleichen wir einigen Menſchen die Ehre anthun, ſon⸗ dern er hatte auch ihre Fähigkeiten.
Er hörte und erkannte den Tritt ſeines Herrn, der dumpf auf den ſonoren Stufen der Trepße ertönte.
Bleich, das Geſicht von den Thränen durchfurcht, die er wieder zu ſich kommend vergoſſen hatte, aber feſt und ruhig, als wäre er nicht, wie Jacob, vom Engel des Schmerzes beſiegt worden, erſchien der Graf auf der Schwelle.
Der Abbé Dominique trat hinter ihm ein.
Der Graf grüßte dieſe Verſammlung, wie er es bei einer Verſammlung von Fürſten gethan hätte.
„Letzte Freunde meines Sohnes,“ ſprach er,„Ihr, die Ihr zu ſeinem Grabe den Namen der Penhosl ge⸗ leitet habt, ich bedaure, Euch nicht würdiger in dem Schloſſe meiner Väter empfangen zu können. Wir wa⸗ ren ſo betrübt, Hervey und ich, daß wir vielleicht nicht hinreichend für Eure Bedürfniſſe geſorgt haben. Wollt gleichwohl in den Speiſeſaal eintreten und nach dem Gebrauche unſerer alten Bretagne, von gutem Herzen und wie ich es Euch anbiete, das Leichenmahl annehmen.“
Hienach ging er mit feſtem Schritte durch den


