Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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vor, und er ſank auf den Sand wie eine durch einen Wetterſtrahl gebrochene Eiche.

Das Leichenmahl.

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Eine Viertelſtunde nach der Scene, die wir ſo eben erzählt, obne die Prätenſion zu haben, ſie malen zu wollen, ließ Hervey alle Perſonen, welche dem Lei⸗ chenbegängniſſe gefolgt waren, in das eintreten, was einſt der Saal der Wachen war, ein ungeheures kreis⸗ förmiges, durch farbige Scheiben erleuchtetes Gemach, in welchem im Schatten die Wappen, die Schilde, die Rüſtungen, die Banner und die Schwerter der ehema⸗ ligen Herren von Penhvél glänzten.

Der Mönch fehlte allein: man begreift, daß er beim alten Grafen geblieben war, weniger vielleicht, um Sorge für ihn zu tragen, als um mit ihm von Colom⸗ bau zu ſprechen und ihm über den Tod ſeines Sohnes Einzelheiten zu geben, die er nicht kannte.

Jeder ſetzte ſich an die Wand.

Das Geſpräch fand Anfangs mit leiſer Stimme, bald aber ein wenig lauter ſtatt. Der Aelteſte der Ge⸗ ſellſchaft, ein Greis mit weißen Haaren, der neunzig Jahre alt ſein mochte und die fünf letzten Grafen von Penhosl gekannt hatte, erzählte ſodann das, was er ſeine Vorfahren hatte erzählen hören, und was ſeine Vorfahren von ihren Altvordern wußten, nämlich die Thaten der zehn letzten Grafen. Dann nahm eine alte Frau das Wort, und wie der Mann die Thaten der