Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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dieſe elenden Fragen, welche im Concil einige müßige Cardinäle debattiren?

Das konnte der Abbé Dominique, dieſes große Herz und dieſer große Geiſt, nicht zugeben, als ſich vor ihm das Rieſenſchauſpiel entrollte.

Ein bitteres Lächeln ſchwebte über ſeine Lippen; ſeine Augen richteten ſich auf den Sarg, wo dieſer träge, unempfindliche Leichnam ſchlummerte, und nur Eines ſchien ihm ſo unendlich als dieſe Macht, ſo un⸗ geheuer, als dieſer Zorn Gottes: das war der Schmerz dieſes Vaters.

Der Graf blieb vor einem mit Farnkraut und Wachholderſtauden umgebenen kleinen Sandhügel ſtehen.

Ich wünſche, daß man hier den Leib meines Sohnes beſtatte, ſprach er.

Die Träger hielten abermals an, die Geſtelle wurden wie vor der Thüre des Thurmes niedergeſetzt, und der Sarg quer darauf gelegt.

Der Edelmann ſchaute umher: er ſuchte den Tod⸗ tengräber, doch der Todtengräber hatte vom Pfarrer den Befehl erhalten, dem Zuge nicht zu folgen.

Hervey, ſagte der Graf,hole zwei Spaten.

Fünf oder ſechs Bauern ſtürzten nach dem Schloſſe.

Laßt Hervey machen, ſagte er mit einer Geberde des Befehles.

Jeder blieb ſtehen; Hervey allein ging ſo ſchnell, als es ihm ſein Alter erlaubte, hinab und verſchwand durch eine alte, an einer noch vorhandenen Mauer offene Schlupfpforte.

Einen Augenblick nachher erſchien er wieder mit zwei Spaten.

Die Bauern wollten ſich derſelben bemächtigen.

Ich danke, meine Kinder, ſprach der Graf.Das geht uns an, Hervey und mich.

Er nahm einen Spaten aus den Händen des alten Dieners.

Auf, mein guter Herveh, ſagte er,laß uns

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