Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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Der Prieſter winkte.

Die vier Träger kamen langſam herbei; zwei Männer, Geſtelle tragend, folgten ihnen: ſie ſetzten die Geſtelle auf die Erde, die Träger legten den Sarg auf die Geſtelle, und alle kehrten mit einander zu der Gruppe zurück, in der ſie ſich verloren.

Der Abbé Dominique, denn er war es, und unſere Leſer haben ihn ohne Zweifel wiedererkannt, machte ein neues Zeichen: der Zug näherte ſich, bildete einen Halbkreis um den Sarg und umhüllte ihn nieder⸗ knieend.

Es ſchien, alle Mitglieder dieſer frommen Ver⸗ ſammlung haben ſich verſtändigt, um dem Vater die ſchmerzlichen Einzelheiten dieſes Leichenbegängniſſes zu entziehen.

Der Graf und der Prieſter blieben allein ſtehen.

Der Graf, deſſen Augen ſich Anfangs auf den Sarg geheftet hatten, wandte ſie mit Mühe davon ab und ſchien eine nach der andern alle Perſonen des Zu⸗ ges bis auf die geringſten zu beſichtigen, ob er nicht unter ihnen diejenigen erkenne, welche er dabei zu fin⸗ den erwartete.

Endlich ſprach er, indem er ſich an den Abbé Do⸗ minique wandte:

Mein Herr, ich habe Ihnen ſchon für das ge⸗ dankt, was Sie für mich und für meinen Sohn gethan, und ich danke Ihnen noch einmal. Warum iſt aber der Pfarrer von Penhoöl nicht bei Ihnen?

Ich habe ihn gebeten, den Leichenzug zu beglei⸗ ten, und er hat ſich geweigert, erwiederte Dominigue.

Er hat ſich geweigert? rief der Graf erſtaunt.

Der Mönch verbeugte ſich.

Und ſeit wann weigert ſich der Pfarrer des Dor⸗ fes Penhosl, für die Ruhe des Graſen von Penhoél zu beten?

Der Vicomte von Penhvél, erwiederte der Abbé

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