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„Laßt ſachte nach, und von Zeit zu Zeit ein paar Minuten anhalten... Vorwärts!“
Die zwei Männer ließen das Seil Zoll um Zoll nach, und Herr Jackal verſchwand bald im Brunnen.
„Sehr gut! ſehr gut!“ ſagte er mit einer Stimme, welche durch den ungeheuren Trichter, der ihr als Conductor diente, ſo kläglich als die des Unbekannten zu werden anfing.
Derjenige, welcher fühlte, daß man ihm zu Hülfe kam, hatte zu lamentiren aufgehört.
„Oh! haben Sie nicht bange,“ rief er Herrn Jackal zu;„es iſt nicht ſehr tief; etwa hundert Fuß.“
Herr Jackal antwortete nicht. Der Gedanke, er habe noch zwanzig Metres niederzufinken, um bis nach unten zu kommen, beunruhigte ihn. Vergebens hätte ſein Blick in die Tiefe tauchen wollen: er war in einem Schlunde voll Finſterniß.
„Immer vorwärts!“ ſagte er;„nur ein wenig raſcher!“
Und er ſchloß die Augen.
Sein Hinabſteigen wurde nun raſcher, und nachdem man noch acht bis zehn Klafter Seil nachgelaſſen, ſetzte er den Fuß auf den Boden, deſſen Feuchtigkeit Longue⸗ Avoine ſo ſehr erſchreckt hatte.
„Ei!“ ſagte er zu dem Unbekannten,„Sie machen mich nicht darauf aufmerkſam, daß Sie bis an den Hintern im Waſſer ſind!“
„Ich bin hierüber ſehr glücklich, mein Herr,“ ent⸗ gegnete der Unbekannte:„dieſes Waſſer hat mich geret⸗ tet; ohne dieſes Waſſer brach ich den Hals... Doch hier, mir gegenüber, iſt eine Art von Vorgebirge, auf welchem Sie trockenen Fußes ſein werden.. Ueber⸗ dies gedenken Sie ſich wohl hier nicht aufzuhalten?“
„Nein, nicht eine unbeſtimmte Zeit; doch vielleicht
ein paar Minuten.“ Herr Jackal ging mit Hülfe ſeines Stockes von
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