Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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Verlorene Mühe? man fühlte nicht die geringſte Leere, man ſah nicht den kleinſten Sprung.

Nach Verlauf einer Stunde dieſer vergeblichen Uebung mußte man darauf verzichten, wie man auf die erſte verzichtet hatte, und in Ermanglung von andern Materien ſich an die Stirne ſchlagen, um etwas daraus zu ziehen, was nützlicher als das, was man aus den Wänden und dem Boden gezogen hatte.

Man hielt alſo eine große Berathung; da es aber, nach vorläufigen, ſowie nach den neuſten Erkundigun⸗ gen, die man eingezogen, erwieſen war, daß dieſes Haus keine Keller hatte, und daß es nur aus dem Vor⸗ zimmer und dem Saale beſtand, ſo zerbrachen ſich alle Agenten nicht länger den Kopf, und fanden es viel einfacher, zu ſagen, es ſtecke dahinter irgend ein My⸗ ſterium oder eine Zauberei, als die Auflöſung dieſes Myſteriums, das Geheimniß dieſer Magie zu ſuchen.

Nur Herr Jackal allein verzweifelte nicht.

CXVIII. Der Puits⸗qui⸗parle*).

.

Zwei Männer hoben den ausgerenkten Leichnam von Vol⸗au⸗Vent auf und trugen ihn aus dem Zimmer nach außen..

Sechs Männer bliehen im Saale.

Hienach löſchte man die Fackeln aus, und Herr Jackal verließ das Haus, gefolgt von Carmagnole und von Longue⸗Avoine, dem der Reſt des Truppes folgte.

*) Der ſprechende Brunnen.