das
und ter
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dem es aber nicht unangenehm war, ſeinen Verdruß unter dem Schleier der Aufmerkſamkeit zu verbergen.
„Nun wohl, Sie wiſ
ſen Eines: daß wir faſt alle
Fiſcher oder Matroſen ſind in den Städten des Litto⸗
rals vom Mittelländiſchen
Meere, von Martigues bis
Aleſſandria, und von Aleſſandria bis Cette.“ „Weiter?“ ſagte Herr Jackal, indeß er mit den
Augen nach allen Seiten
ſpähte und ſeinen Untergebe⸗
nen nur ſchwatzen ließ, um Zeit zu gewinnen.
„Nun wohl,“ fuhr Carmagnole fort,„was machen wir, wenn wir fiſchen oder ſicher in den Hafen einlau⸗ fen wollen? Wir ſondiren den Grund. Was habe
ich gethan? Ich habe mei
nen Bleifaden hinabgelaſſen,
und als ich ſah, daß nur drei Klafter Leere und ge⸗
platteter Boden da waren biegend, denn ich habe et
ſprang ich meine Beine was von der Gymnaſtik bei
einem mir befreundeten Pompier gelernt.
Mein lieber Carmagn lo guter Fiſcher Du auch
ole,“ ſagte Herr Jackal,„ein ſein magſt, ſo befürchte ich
doch, daß wir diesmal ohne den geringſten Gründling
zurückkehren.“ „In der That,“ erwied wohl wiſſen, was aus de
erte Carmagnole,„ich möchte nſechzig Burſchen geworden
iſt, die wir in das Haus haben eintreten ſehen.“
„Wir haben ſie genau Herr Jackal. „Bei Gott!“
geſehen, nicht wahr?“ fragte
„Nun denn, ſie ſind verſchwunden, entflogen! Zum Teufel! der Streich iſt geſchehen!“.
„Ho! ho!“ entgegnete
Carmagnole,„ſechszig Men⸗
ſchen verſchwinden nicht wie ein Ring, oder wie eine Uhr, oder wie Jean Debry, und wenn der Teufel da⸗
bei wäre!“
„Der Teufel iſt dabei,“ verſetzte Herr Jackal,„und
ſie ſind nicht mehr da!“ „Ich weiß wohl, daß wölbe ausſieht wie der B
dieſes verdammte große Ge⸗ echer eines Taſchenſpielers;


