Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

das

und ter

59

dem es aber nicht unangenehm war, ſeinen Verdruß unter dem Schleier der Aufmerkſamkeit zu verbergen.

„Nun wohl, Sie wiſ

ſen Eines: daß wir faſt alle

Fiſcher oder Matroſen ſind in den Städten des Litto⸗

rals vom Mittelländiſchen

Meere, von Martigues bis

Aleſſandria, und von Aleſſandria bis Cette.“ „Weiter?“ ſagte Herr Jackal, indeß er mit den

Augen nach allen Seiten

ſpähte und ſeinen Untergebe⸗

nen nur ſchwatzen ließ, um Zeit zu gewinnen.

„Nun wohl,“ fuhr Carmagnole fort,„was machen wir, wenn wir fiſchen oder ſicher in den Hafen einlau⸗ fen wollen? Wir ſondiren den Grund. Was habe

ich gethan? Ich habe mei

nen Bleifaden hinabgelaſſen,

und als ich ſah, daß nur drei Klafter Leere und ge⸗

platteter Boden da waren biegend, denn ich habe et

ſprang ich meine Beine was von der Gymnaſtik bei

einem mir befreundeten Pompier gelernt.

Mein lieber Carmagn lo guter Fiſcher Du auch

ole,“ ſagte Herr Jackal,„ein ſein magſt, ſo befürchte ich

doch, daß wir diesmal ohne den geringſten Gründling

zurückkehren.“ „In der That,“ erwied wohl wiſſen, was aus de

erte Carmagnole,„ich möchte nſechzig Burſchen geworden

iſt, die wir in das Haus haben eintreten ſehen.“

„Wir haben ſie genau Herr Jackal. „Bei Gott!“

geſehen, nicht wahr?“ fragte

„Nun denn, ſie ſind verſchwunden, entflogen! Zum Teufel! der Streich iſt geſchehen!“.

„Ho! ho!“ entgegnete

Carmagnole,„ſechszig Men⸗

ſchen verſchwinden nicht wie ein Ring, oder wie eine Uhr, oder wie Jean Debry, und wenn der Teufel da⸗

bei wäre!“

„Der Teufel iſt dabei,“ verſetzte Herr Jackal,„und

ſie ſind nicht mehr da!“ „Ich weiß wohl, daß wölbe ausſieht wie der B

dieſes verdammte große Ge⸗ echer eines Taſchenſpielers;