Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

das tand

wle.

ange

tend, Teu⸗ igt.“ nole ſchen lag

Ge⸗

das

trich.

57

trieb mich zur Eile an.„„Ah!““ ſagte ich zur Bar⸗ bette,„„Vol⸗au⸗Vent wünſcht uns gute Nacht!““

„Er iſt todt?“ 2

„Was es nur äußerſt Todtes geben kann.“

„Man wird ſeiner Witwe zweihundert Franken Penſion geben,“ ſprach feierlich Herr Jackal.„Doch kommen wir nun auf das Weſentliche zurück: unterſu⸗ chen wir das Terrain.“

Und die Agenten, denen Herr Jackal voranſchritt, traten mit ihm in eine Stube, oder vielmehr in einen Saal ein, der eine ganz beſondere Beſchreibung ver⸗ dient.

Man ſtelle ſich eine ungeheure Rotunde vor, erbaut in der ganzen Breite und der ganzen Höhe des Hauſes, das heißt ſechzig Fuß im Durchmeſſer, bei ſechzig Fuß Höhe, wie es nach dem durch den Fall des Körpers von Vol⸗au⸗Vent hervorgebrachten Geräuſche Herr Jackal ſo richtig geſchätzt hatte; ausgeplattet und mit geweiß⸗ ten Wänden, die ſich vom Grunde bis zu dem kuppel⸗

förmigen Dache erhoben und erleuchtet durch ein Fenſter

in Form einer Tabatiere.

Unmittelbar unter dieſem Fenſter lag der Körper von Vol⸗au-Vent.

Auf einer Seite,— auf der Seite, welche zur Barbette ging,— war die Mauer in einer Höhe von zwölf bis fünfzehn Fuß aufgebrochen; eine alte Frau, mit ihrem Lichte in der Hand, ſchaute neugierig durch die Heffnung und machte dabei zahlloſe Zeichen des Kreuzes.

Das Ganze der Decvration hatte einige Aehnlich⸗ keit mit dem Tempel der Venus, der ſich am Ufer des Golfs von Baiä erhebt, oder noch genauer mit unſerer Kornhalle, wenn ſie von ihren Mehlſäcken entblößt iſt. Was dieſe Aehnlichkeit vervollſtändigte, war der totale Mangel an allen Meubles, Utenſilien oder anderen Ge⸗ genſtänden. Keine Spur von Bewohnern, eine völlige Nacktheit, eine gänzliche Einſamkeit! man hatte ſich in