Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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bildeten. Dieſe Belagerungszurüſtungen geſchahen nicht ohne ein wenig Geräuſch; Herr Jackal aber, als er ſich umwendend Jeden an ſeinem Poſten ſah, ſagte: „Stille nun! und diejenigen, welche religiöſe Ge⸗ fühle haben, wie Longue⸗Avoine, mögen ihr Gebet ver⸗ richten, wenn ſie ſich fürchten.“

Bei dieſen Worten zog er eine Caſſe⸗téte aus ſei⸗ ner Taſche, näherte ſich der Thüre des geheimnißvollen Hauſes, that drei Schläge mit einem der bleiernen Knöpfe, welche an den beiden Enden ſeiner Waffe an⸗ gebracht waren, und rief:

„Heffnet, im Namen des Geſetzes.“

Wonach er ſein Ohr an das Schloß hielt.

Kein menſchlicher Hauch verhinderte Herrn Jackal, das Geräuſch im Innern zu hören; die fünfzehn Al⸗ guazils ſchienen in eben ſo viete Bildſäulen verwandelt; doch nichts unterbrach die Stille, welche auf den Schall der drei Schläge folgte.

fünf Minuten vergeblichen Hor⸗

Nach Verlauf von u ckal den Kopf wieder empor, thal

drei neue Schläge in gleicher Entfernung und wieder⸗ holte die ſacramentliche Formel:

„Oeffnet, im Namen des Geſetzes!“

Und er hielt ſein Ohr abermals an die Thüre Da er dieſes zweite Mal eben ſo wenig etwas hört⸗ als das erſte Mal, ſo klopfte er zum dritten Male;

doch er erhielt keine Antwort. „Vorwärts, meine Herren,“ ſagte er,„da man unt beharrlich nicht öffnet, ſo wolten wir ſelbſt öffnen!“ Und er zog einen Schlüſſel aus der Taſche unt ſteckte ihn in das Schloß, das ſogleich nachgab. Die Thüre öffneie ſich⸗

chens hob Herr Ja

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