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Er hielt ſeine Hände zuſammen, um ſich ein Sprachrohr daraus zu machen, und fragte:
„Biſt Du es, Vol⸗au⸗Vent?“
„Ich ſelbſt in Perſon.“
„Glaubſt Du hinein zu können?“
„Ich bin deſſen ſicher.“
„Wodurch?“
„Es iſt eine Lücke im Dache: ich ſpringe in den Speicher und warte.“
„Du wirſt nicht lange warten.“
„Wie lange ungefähr?“
„Zehn Minuten.“
„Gut, alſo zehn Minuten! Wenn es in der Saint-Jacques⸗Kirche elf Uhr ſchlägt, mache ich den Sprung.“
Und er verſchwand.
„Trefflich!“ ſprach Herr Jackal:„Carmagnole überwacht ſie links, Papillon von hinten; Vol⸗au⸗Vent wird in das Haus ſelbſt eindringen. Ich glaube, das iſt der Augenblick, einzutreten.“
Und von dem Orte, wo er war, ließ Herr Jackal, in ſeinen Mund den Mittelfinger von jeder ſeiner Hände ſteckend, einen Pfiff vernehmen, auf den acht bis zehn ähnliche Pfiffe antworteten.
Dann liefen von allen nach der Rue des Poſtes ausmündenden Straßen Männer herbei, welche mit dem erſten Kerne vereinigt die Zahl fünfzehn erreichten.
Vier von dieſen Männern waren mit Knütteln be⸗ waffnet, die ſie in der Hand hielten; vier Andere hat⸗ ten Piſtolen im Gürtel; wieder vier Andere hatten bloße Degen unter ihren Mänteln; zwei trugen Fackeln.
Dieſe fünfzehn Männer ſtellten ſich in folgender
die zwei Fackelträger nahmen, bereit, ihre Fackeln anzuſtecken, der eine rechts, der andere links von Herrn Jackal ihren Platz; die acht bewaffne⸗ ten Männer kamen zu zwei und zwei hinter ihm; Lon⸗ gue⸗Avvine commandirte die vier, welche die Nachhut


