hres gen⸗
eſem bete örte, e es anmn ſere ſpi⸗ zim⸗ ſter:
die Lage ſind, eiten Tage
ich, chzig reten iden,
ben⸗
alſch
die⸗
rille enen
kläre eine
49
Entdeckung mit ſo viel Enthuſiasmus mitgetheilt haſt, und warum Du ihr ſeit drei Tagen ſo viel Widerſtand entgegenſtellſt, daß ich Carmagnole und nicht Dich das Haus der Barbette zu beſetzen beauftragt habe.“ „Ich muß Ihnen alſo Alles ſagen, Herr Jackal?“ „Wofür glaubſt Du denn, daß Dich der Polizei⸗ präfect bezahlt, Schlingel?“
„Nun wohl, Herr Jackal, vor acht Tagen hielt ich unſere Leute für Verſchwörer...“
„Während heute.7
„Heute, das iſt etwas Anderes!“
„Was glaubſt Du denn?“
„„Ich glaube, ohne der Achtung, die ich Ihnen ſchuldig bin, zu nahe zu treten, daß es eine Verſamm⸗ lung von ehrwürdigen Jeſuiten iſt.“
„Und was bringt Dich zu dieſem Glauben?“
„Einmal habe ich Mehrere beim heiligen Namen Gottes ſchwören hören.“
„Sollteſt Du nach Witzen haſchen, Longue⸗Avoine?“
„Gott behüte mich hievor, Herr Jackal.“
„Laß Deinen zweiten Grund hören.“
„Der zweite Grund iſt, daß ſie lateiniſche Wörter ausſprechen.“
„Du biſt nur ein Dummkopf, Longue⸗Avvine.“
„„Das iſt möglich, Herr Jackalz doch warum bin ich nur ein Dummkopf?“
„Weil die Jeſuiten kein geheimes Haus brauchen, um ihre Verſammlungen zu halten.“
„Und warum nicht, Herr Jackal?“
„Weil ſie die Tuilerien haben, Gimpel.“
„Aber wer können dieſe Menſchen ſein?“
Ich denke, wir werden es erfahren, denn ich ſehe Carmagnole kommen.“
Und die unter dem Namen Carmagnole bezeichnete Perſon kam in der That auf Herrn Jackal zu, ohne daß ihre Tritte mehr Geräuſch auf dem Pflaſter mach⸗ ten, als wenn ihre Sohlen von Sammet geweſen wären.
Dier Mohicaner von Paris v. 4


