Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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Als er dies ſah, wandte er ſich um, hielt ſeine beiden Hände in Form eines Trichters vor den Mund und verlangte im Innern irgend einen Gegenſtand, den ihm die weiße Hand von Mademoiſelle Muſette reichte. Dieſer Gegenſtand war ein Hofthorſchlüſſel, deſſen Ton bald auf eine ſo triumphirende Art die Pfeifen der Menge beherrſchte, daß die Menge ganz erſtaunt ſchwieg und Meiſter Galilée Copernic allein pfeifen ließ. Man hätte glauben ſollen, es ſei ein Boa⸗Solv mitten unter einem Concerte von Klapperſchlangen.

Endlich, wie man aller Dinge müde wird, ſelbſt des Pfeifens, entfernte Galilée Copernic den Schlüſſel von ſeinem Munde, und da er allein die Ruhe ſtörte, ſo trat aufs Neue Stille ein.

Er benützte ſie, um bis an den Lampenkaſten vor⸗ zutreten, und nachdem er mit einer erhabenen Würde gegrüßt hatte, ſprach er:

Mylords und meine Herren, ich denke, nicht an mich ſind dieſe Pfeifen gerichtet.

Doch! doch! an Dich und an Fafiou! riefen hundert Stimmen.

Ja, ja, ja, an alle Beide! wiederholte die

Menge.Rieder mit Copernic! nieder mit Fafiou! Mylords und meine Herren, fuhr Copernic fort,

ſobald die Stille wiederhergeſtellt war,es wäre Un⸗

gerechtigkeit, würde man mich für einen Verzug verant⸗

wortlich machen, der Sie verletzt, denn auf den Schlag

vier Uhr mit meinem Caſſandre⸗Coſtume bekleidet, war ich bereit, die Ehre zu haben, vor Ihnen zu erſcheinen. Nun wohl, warum ſind Sie denn nicht erſchie⸗

nen? fragten dieſelben Stimmen.Wo waren Sie?

was thaten Sie?

Wo ich war und was ich that, Mylords und meine Herren?

Ja, ja, ja, wo waren Sie? woher kommt der Verzug? Sie verletzen das Publicum! Entſchuldigun⸗ gen! Entſchuldigungen!

die

nütz Faf geſt

ſehr Stö