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ſoph aus der Schule Epicurs, ein Sohn der weich⸗ lichen Stadt, die man Sybaris nenntz die Friſche Deiner Erzählung würde ſchlecht mit dem Geruche der Schöpſenkeule und des Sauerkrauts harmoniren. Gehen wir in den Salon.— Franz, portrefflichen Kaffee, mein Junge! die feinſten, die wohlriechendſten Liqueurs! Franz, Du kannſt Dein Kreuz wieder anheften, Deine Borten wieder annähen: ich verzeihe Dir zu Gunſten meines Neffen Komm, Petrus, theures Kind mei⸗ nes Herzens! Du ſagſt alſo, Du liebeſt Fräulein von Lamothe⸗Houdan?“
Und ſo ſprechend ſchlang der General ſeinen Arm um den Hals von Petrus mit eben ſo viel Anmuth und Eleganz, und, wir möchten beinahe ſagen, Jugend, als dies Pollux um den Hals von Caſtor bei der ſo ſchönen antiken Gruppe, dem Meiſterwerke eines unbe⸗ kannten Meiſters, thut.
Und Beide gingen an Franz vorüber, der ſie, die linke Hand an der Naht ſeiner Hoſe, die rechte an ſei⸗ ner Stirne, das Geſicht ſtrahlend vor Freude und Stolz, anſchaute und dabei murmelte:
„Oh! mein General! mein General!“
LXXXVIII. Während des Kaffees.
Der General war, wie er es ſelbſt geſagt hatte,
wirklich ein Philoſoph aus der Schule Epicurs, ein Bürger der wollüſtigen Sybaris; er hätte können bei⸗ fügen, ein Nebenbuhler von Brillat⸗Savarin und von Grimod de la Reynieère.
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