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vres„Was wollen Sie, mein Oheim? Das Mädchen war häßlich; ich, ich bin Maler, Sie begreifen?“ „Nein, ich begreife nicht.“ ha⸗„Die Form vor Allemi“ „Du willſt alſo ganz entſchieden dieſe Million nicht nein heirathen?“
„Nein, mein Oheim.“
„Wohl, es ſeiz ich werde Dir eine andere ſuchen.“ iner„„Ach! mein Oheim, ich weiß wohl, daß Sie ſie finden werden; laſſen Sie mich Ihnen aber ſagen: es iſt nicht die Braut, die ich nicht liebe, ſondern die nen Heirath.“
ein,„Ah! Du biſt alſo ein Ruchloſer wie Dein Vater?
Du achteſt alſo nicht darauf, daß Du kalt Deinem end⸗ Oheim nach dem Leben trachteſt? Wie, ich werde in nen dieſen Schlund, den man einen Reffen nennt, die Frucht
einer ſechzigjährigen Erfahrung geworfen haben, ich werde ihn wie meinen eigenen Sohn geliebt haben, ich
keit werde mich für ihn, wie ich es ſo eben gethan, mit einer nein Freundin,— ich irre mich,— mit einer Feindin von vierzig Jahren entzweit haben, und der Burſche wird Ich mir nicht ein Mal in ſeinem Leben angenehm ſein! enn Ich habe nie etwas Anderes von ihm verlangt, als daß zu er heirathe, und er weigert ſich! Du biſt alſo nur ein ng⸗ Bandit! Ich will, daß Du heiratheſt; ich habe es mir ich in den Kopf geſetzt, und Du wirſt heirathen, oder Du wirſt ſagen, warum nicht.“ n1„Ich habe es ihnen ja geſagt, mein Oheim.“ dich„Höre, wenn Du nicht heiratheſt, ſo verleugne nay ich Dich! ich ſehe in Dir nur noch einen Erben,
zu das heißt einen gegen meine iniſe Livres eide Rente bewaffneten Feind; und ich heirathe ſelbſt als en Sicherheitsmaßreget: ich heirathe Deine Millivn.“ n Sie haben mir ſo eben geſtanden, das Mädchen ſei Auf„ häßlich, mein Oheim.“
„Iſt ſie aber einmal meine Frau, ſo werde ich es nicht mehr geſtehen.“


