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„Ah! eine intwrrt Gäbe ich Dir meinen Koch, wie ich Dir meinen Schneider gegeben habe, ſo wäre mein Koch nach Verlauf von ſechs Wochen ein Droguiſt! Laß Herrn Smith kommen
„Ich werde mich wohl hüten; er kommt oft genug von ſelbſt, ohne daß ich ihn kommen laſſe!“
„Gut! wir haben Schulden bei unſerem Schnei⸗
„Soll ich ihm ſagen, er möge zu Ihnen gehen, wenn er zu mir kommt?“
„Bei meiner Treue! ich bin verſucht, dies thun zu laſſen.“
„Ah! mein Oheim, welch eine ſchöne Verſuchung haben Sie da!“
„Wir werden das ſogleich ſehen... Ich ſagte Dir alſo, Du ſollſt Deinen Schneider rufen laſſen und ihn fragen:„Wer macht die Kleider meines Oheims?““ Antwortet er Dir:„Ich!““ dann iſt Herr Smith ein eitler Geck; das iſt, als ob mein Koch mir fagen würde, er beſorge meine Küche! Was meine Kleider macht, mein Lieber, das iſt meine Art, ſie zu tragen. Ahme mir nach, Petrus, mir, der ich achtundſechzig Jahre alt bin: gib den Werth der Eleganz dem, was Du trägſt, und Du wirſt ein reizender Cavalier ſein. magſt Du Dich nun Herbel oder Courtenay nennen!“
„Welche Coquetterie für mich, mein Oheim!“
„Es iſt ſo; was willſt Du?“
„In welcher Hinſicht beſchäftigen Sie ſich aber mit meinen Kleidern? Sollten Sie zufällig die Abſicht ha⸗ ben, aus mir einen Dandy zu machen?“
„Du geräthſt immer in die Ertreme. Ich will keinen Dandy aus Dir machen; ich will einen elegan⸗ ten Mann aus Dir machen, mein Reffe. Bedenke doch, wenn die Leute, die uns kennen, Dich vorbeigehen ſehen, ſagen ſie zu denen, die uns nicht kennen:„Se⸗ hen Sie dieſen jungen Mann?““„„Ja.““„Nun


