Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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eintritt, im Glauben, er trete bei ei einz es gibt Thüren, die ſich gleichen.“

„Iſt die Geſellſchaft ſo, wie Sie ſagen, mein Oheim, ſo wäre es beſſer, man würde Alles verlaſſen und Kohl und Rüben pflanzen.“

„Das iſt es; und in der Hoffnung leben, ſie zu eſſen, nicht wahr? Nun, das iſt abermals eine Illuſion, die Dir entſchlüpfen wird: Du wirſt ſie weich zu eſſen glauben, ſie werden hart ſein.“

„Oh! wie mußten Sie leiden, um dahin zu gelan⸗ gen, mein lieber Oheim ⸗

„Nein nur, ſterbe ich vor Hunger!“ ſprach der General.

„Herr General, es iſt aufgetragen,“ meldete Franz, indem er die Thüre mit einem ſo heiteren Geſichte öff⸗ nete, als es ein öſterreichiſcher Corporal, der weder Borten, noch Kreuz trägt, haben kann.

„Komm geſchwinde!“ ſagte der General, während er ſeinen Arm um den ſeines Reffen ſchlang;„wir werden unſer Geſpräch bei Tiſche wieder aufnehmen, und ich ſchaue dann vielleicht die Welt unter einem andern Lichte an Alle Teufel! ich begreife diejeni⸗ gen, welche die Revolutionen unter dem Vorwande machen, ſie haben Hunger!“

nem Spitzbuben

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LXXXVII.

Wie der Oheim und der Neffe im Speiſezimmer das im Salon angefangene Geſpräch fortſetzen.

Der Oheim und der Neffe traten Arm in Arm

ins Speiſezimmer ein; der General laſtete auf dem

Arme von Petrus mit dem Gewichte eines Mannes, Die Mohicaner von Paris. 1V. 7