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ſchlägt, und ich habe ganz einfach das Beiſpiel eines Mannes, der trefflicher als ich, befolgt.“
„Laß das Beiſpiel hören; das wird mich vielleicht ruhiger auf die Suppe warten machen. Vor Allem, wer iſt dieſer Trefflichere als Du?“
„Abel Hardy.“
„Der Sohn vom Conventsmitgliede?“
„Ganz richtig.“
„Was hat er gethan?“
„Er hat das Kreuz und vier Fresken in der Madeleine ausgeſchlagen.“
„Wahrhaftig?“
„Ja, mein Oheim.“
„Wie alt biſt Du, Petrus.“
„Sechsundzwanzig Jahre.“
„Nun wohl, mein Kind, ich finde Dich jung für Dein Alter. Das iſt, Gott ſei Dank! kein unwiederbring⸗ liches Unglück, da man immer ziemlich ſchnell alt wird.“
„Was wollen Sie damit ſagen?“
„Du würdeſt wohl daran thun, mein lieber Petrus, wenn Du gegen die unüberlegten Schätzungen, die Du machſt oder ganz gemacht über die Menſchen und die Dinge annimmſt, auf Deiner Hut wäreſt. Begegnet es Dir, daß Du für Jemand eingenommen wirſt, und das begegnet Dir ziemlich oft, ſo ſiehſt Du in ihm, armer Tropf, die ganze Unſchuld, die Du in Dir haſt. So hat Dich, zum Beiſpiet, in dieſem Augenblicke Deine Freundſchaft für Abel Hardy eine von den Albernheiten ſagen laſſen, über die ich für Dich erröthet wäre, hätten wir einen Zeugen gehabt, und wäre dieſer Zeuge Franz, mein Stiefelputzer, geweſen, oder Crou⸗ pette, dieſer Hund der Marquiſe, der die Saucen mei⸗ nes Kochs gerinnen macht, weil er nach Biſam riecht.“
„Ich verſtehe Sie nicht, mein Oheim.“ „Du verſtehſt mich nicht? Erfahre vor Allem,
daß man das Kreuz nicht ausſchlägt, weil die Regie⸗ rung es nur denjenigen gibt, welche darum bitten; willſt
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