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Franz verließ das Zimmer in einem Zuſtande, der an die Verzweiflung gränzte.
„Der Beſuch der Marquiſe hat Ihnen einigen Aer⸗ ger verurſacht, wie es ſcheint, mein Oheim?“
„Ich glaubte, Du kenneſt ſie.“
„Ja, ein wenig, mein Oheim.“
„Nun wohl, Du mußt wiſſen, daß es überall, wo⸗ hin die alte Devote kommt, gerade iſt, als ob der große Teufel der Hölle gekommen wäre.“
„Verzeihen Sie, mein Oheim,“ erwiederte Petrus lachend,„man beſchuldigt Sie in der Welt, Sie haben viel Devotion für dieſe alte Devote gehabt.“
„Ich habe ſo viel Feinde! Doch, alle Hagel! laß uns von etwas Anderem reden. Haſt Du Rachricht von dem Piraten Deinem Vater?“
„Vor ungefähr drei Tagen habe ich erhalten, mein Oheim.“.
„Und wie geht es dem alten Corſaren?“
„Sehr gut, mein Oheim; er umarmt Sie von gan⸗ zem Herzen.“
„Um mich zu erwürgen als ein alter Jacobiner, was er iſt Ah! ſage mir, machſt Du für Deinen Oheim dieſe Toilette?“
„Ein wenig für Sie, ein wenig für Lady Grey.“
„Du kommſt eben von ihr.“
„Ich war bei ihr, um ihr zu danken.“
„Wofür? Dafür, daß mir ihr Bruder der Admi⸗ ral, ſo oft er mir begegnet, Complimente über die Heldenthaten zur See Deines verruchten Vaters macht?“
„Nein, ſondern dafür, daß ſie die Abſicht gehabt hat, den Verkauf meines Coriolans zu bewirken.“
„Ich glaubte, er ſei verkauft.“
„Es würde in der That nur von mir abhängen, daß er es wäre.“
„Nun?“
„Ich habe mich geweigert, ihn zu verkaufen.“
„Stand Dir der Preis nicht an?“


