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„Ja, Margquiſe, ich habe dies ſagen hören.“
„Sie wiſſen nicht, in welcher Abſicht?“
„Thun Sie, als ob ich es nicht wüßte.“
„Es geſchah in der Abſicht, unſern lieben Sohn..“
„Ihren lieben Sohn!“
„Ins Miniſterium zu berufen.“
„Ich bin darüber erſtaunt, doch ich glaube es.“
„Warum glauben Sie es, da Sie darüber erſtaunt ſind?“
„Credo, quia absurdum.“
„Was beſagen will?“
„Ich erwarte die Fortſetzung Ihrer Rede, Mar⸗ quiſe.“
„Nun wohl, bei dieſer Zuſammenkunft Seiner Ma⸗ jeſtät mit dem Grafen Rappt war viel von Ihnen die Rede.“
„Von mir?“
„Ja; denn ich muß Ihnen ſagen, mein lieber Ge⸗ neral, wenn die Stimme des Blutes bei Ihnen ſtumm iſt, ſo ſpricht ſie doch im Herzen des armen Kindes.“
„Marquiſe, Sie werden mich rühren.“
„Sie thut mehr: ſie ſpricht nicht nur, ſie ſchreit!“
„Und was hat man von mir bei dieſer Zuſammen⸗ kunft geſagt?“
„Sie ſeien der einzige Mann, der im Stande, der Nachfolger des gegenwärtigen Kriegsminiſters zu werden.“
„Hören Sie, Marquiſe, wir müſſen ein Ende ma⸗ chen, denn ich erwarte meinen Reffen beim Mittageſſen auf den Schlag ſechs Uhr, und wenn Sie uns nicht die Ehre geben wollen, mit uns zu ſpeiſen
„Sie ſind ſehr gut, mein lieber Generalz ich muß nothwendig bei meinem Bruder ſpeiſen: man ordnet heute die Artikel des Heirathsvertrages zwiſchen Regina und„
„Ihrem lieben Grafen Kappt. Nun wohl, da ich Sie nicht aufhalten will: mit zwei Worten komme ich
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zum Ziele, zum Endzwecke. Geht das Geſetz durch, ſe


