Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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der Mann, dem ſie dieſelben zu machen ſieben bis acht⸗ unddreißig Jahre gezögert hat, plötzlich und durch einen unvorhergeſehenen Umſtand,— wie es der des Beſchluſſes einer Entſchädigungsmilliarde iſt,— für ſeinen Theil zwölfmal hunderttauſend Franken be⸗ kommt.“

„Es lag, Sie müſſen es zugeſtehen, General, ein gewiſſes Zartgefühl darin, Ihnen nicht zu ſagen, Sie haben einen Sohn, ſo lange der Mangel an Vermögen Ihnen den Kummer bereiten mußte, dieſem Sohne nur Ihren ſehr ehrenwerthen, ſehr berühmten, aber ſehr ärmen Namen hinterlaſſen zu können.“

„Marquiſe, kommen Sie, wie vor achtzehn Mona⸗ ten, wie vor einem Jahre, wie vor ſechs Monaten, um mich zu überreden, unſere Verbindung datire von 1786, während ich ſicher bin, daß ſie erſt von 1787 datirt⸗ ſo ſage ich Ihnen, daß ich mich geſtern auf die Kunſt, die Data zu verificiren, abonnirt habe, daß ich die vergangene Nacht damit zugebracht habe, das Da⸗ tum des erſten Straußes, den ich Ihnen geſchickt, zu verificiren, und daß...

„Und daß?“

„Mein Bruder der Seeräuber oder mein Neffe der Maler, ſo ſehr ich ſie für unwürdig meinen Namen zu tragen und mein Vermögen zu erben erkenne, mein Vermögen erben und meinen Namen tragen werden. Ge⸗ nügt Ihnen das, Marquiſe?“

„Nein, General; denn ich kam nicht deshalb.“

„Warum des Teufels kommen Sie denn?“ rief der General, die erſte Bewegung von Ungeduld, die er ſich hatte entſchlüpfen laſſen, an den Tag gebend;„etwa, daß ich Sie heirathe?“

„Geſtehen Sie unter uns, Sie haben mich genug geliebt, daß ein ſolcher Vorſchlag, wenn er Ihnen ge⸗ macht würde, nichts hätte, was Sie in Erſtaunen ſetzen könnte.“

„Ich geſtehe es unter uns, doch unter uns allein..

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