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kleinen Hunde auf den Boden ſetzte; dann wandte ſie ſich an die Hexe und ſagte:
„„Frau, wir bringen Euch dieſes Kind zurick, das vor Fieber auf dem Boulevard zitterte; es iſt krank: Ihr müßt es zu Bette legen und warm zudecken.““
„Die Brocante wollte antworten, doch die Hunde bellten ſo gewaltig, daß ſie genöthigt war, dieſe Thiere, ihnen mit dem Beſen drohend, zum Schweigen zu bringen.
„„Sie iſt es, die ſpazieren gehen wollte,““ erwie⸗ derte die Brocante der Prinzeſſin, dieſe ſchief anſchauend, — ohne Zweifel, weil ſie in ihr eine gute Fee er⸗ kannte,—„„ſie begeht immer ſolche Streiche, und da⸗
durch macht ſie ſich krank.““
„„Es iſt ein Kind,““ entgegnete die Fee:„„man mußte nicht darauf hören. Doch legt Ihr die Kleine nicht zu Bette? Ich ſuche ihr Bett und ſehe es nicht.““
„„Gut! Ihr Bett?““ ſagte die Hexe.
„„Allerdings. Habt Ihr keine andere Stube?““ fragte die Fee.
„„Glauben Sie denn, dieſer Boden ſei ein Pa⸗
laſt?““ antwortete brummend die Hexe.
„„Ei! gute Frau,““ ſprach der General,„„ich bitte, antwortet in einem andern Tone, oder ich laſſe einen Commiſſär kommen, der Euch fragen wird, wo Ihr dieſes Kind geſtohlen habt!““
„„Oh! nein! oh! nein!““ rief die Kleine,„„ich will bei der Brocante bleiben!““
„„Ich habe ſie nicht geſtohlen,““ ſagte die Alte.
„„Ah!““ verſetzte der General,„willſt Du es ver⸗ S uns glauben zu machen, dieſe Kleine gehöre
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„„Ich ſage das nicht,““ erwiederte die Brocante.
„„Gehört ſie nicht Dir, ſo ſiehſt Du wohl, daß Du ſie geſtohlen haſt.““
„„Ich habe ſie nicht geſtohlen, Herr; ich habe ſie gefunden und bei mir aufgenommen wie mein eigenes
S⸗ne


