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„Das Mädchen fing an, nicht zu ſchnattern, ſon⸗ dern zu zittern.
„„Mein, nein, nein,““ ſagte es,„„keinen Bruder! keinen Bruder!““
„„Arme Kleine!““ ſprach traurig die Prinzeſſin;
„„und wie heißeſt Du?““
„„Ich heiße Roſe⸗de⸗Noöl.““
„„In der That, mein Kind, Du haſt die krank⸗ hafte Farbe der Blume, deren Ramen Du trägſt.““
„Das Mädchen machte eine Bewegung mit den Schultern, welche bedeutete:„„Was wollen Sie?
„„Wo wohnſt Du?““ fragte die Prinzeſſin.
„„Oh! Frau Fee, in einer der ſchmutzigſten, garſtigſten Gaſſen von Bagdad.““
„„Iſt es ſehr weit von hier?““
„„Nein, Frau Fee, ungefähr zehn Minuten Weges.““
„„Nun wohl, ich werde Dich nach Hauſe führen und ſagen, daß man Dich zu Bette bringt; willſt Du?““
„„Ich will Alles, was Sie wollen, Frau Fee.““
Die Kleine verſuchte es, aufzuſtehen; doch ſie fiel in den Graben zurück, ſo ſchwach war ſie.
„„Warte,““ ſagte die Fee,„„ich will Dich in meine Arme nehmen.““
„Und die Prinzeſſin hob die arme Kleine auf, welche ſo ſchwächlich, daß ſie nicht ſchwerer war, als eine große Puppez ſie brachte ſie ihrem Vaterz dieſer nahm ſie, ſetzte ſie auf ſeinen Sattelbogen, und man begab ſich auf den Weg, Roſe⸗de⸗Noöl auf dem Sattel⸗ bogen von Papa... Gut, da irre ich mich wieder!—
Roſe⸗de⸗Roöl auf dem Sattelbogen des Papas der Fee,
und die Fee zu Pferde, zwei von den kleinen Hunden haltend, welche nicht hätten folgen könnenz die drei anderen Hunde waren groß und trabten hinter den Pferden; die Krähe flog über dem Kopfe von Roſe⸗de⸗ Noöl, welche nur zuweilen:
„„Phares! Phares! Phares!““
zu ſagen brauchte.
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