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des Kopfes von Regina beſchleunigte, welche, der Be⸗
wegung und der Einfachheit des gewöhnlichen Lebens
zurückgegeben, einen entzückenden Ausdruck annahm. Das Mädchen begann.
LXXXII. Die Fee Carita.
„Es war einmal eine Prinzeſſin begabt mit einer außerordentlichen Tugend und einer unvergleichlichen Schönheit. Sie war geboren in Bagdad und lebte unter der Regierung des Kalifen Harun al Raſchid. Ihr Vater, einer der ausgezeichnetſten Generale vom Heere des Kalifen, als er ſeine Tochter heranwachſen und die Zahl der Kriege abnehmen ſah, bat den Kali⸗ fen um ſeine Entlaſſung, um ſeine ganze Zeit der Er⸗ ziehung von Zulehma zu widmen.
„Zuleyma iſt ein perſiſches Wort, das Köni⸗ gin bedeutet.
„Weit entfernt, dem General die Entlaſſung zu verweigern, gewährte ſie der Kalif, und ſo ſehr es ihm leid that, daß er ſich von dem braven Militär trennen ſollte, ſo billigte er doch ſein Vorhaben und bot ihm zur Erziehung von Regina... Verzeih, Schweſter⸗ chen, ich will ſagen von Zulehma;— er bot ihm für die Erziehung von Zuleyma dieſelben Lehrer an, welche mit der Erziehung ſeiner eigenen Tochter betraut ge⸗ weſen waren.
„Der General zog ſich vom Hofe zurück, wo er bis dahin ſeine Wohnung gehabt hatte, und bewohnte fortan in einer der Vorſtädte einen ſchönen Palaſt, den er beſaß, und der, wie die Rue Plumet, von einem Gürtel blühender Gärten umgeben war.


