Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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und die Pſyche von Canova; dort unter den Bosquets von afrikaniſchen Piſangen und Palmen flohen Naja⸗ den mit fliegenden Haaren von Clodion.

Da waren zwanzig Stücke in gebrannter Erde von Meiſtern des ſiebzehnten und des achtzehnten Jahrhun⸗ derts, von Bouchardon, von Coyſevor, ihre röthliche Tinte mit dem florentiſchen Bronze der Meiſter des Mittelalters vermiſchend; da waren unter den roſen⸗ artigen Blumen Europas, unter den Magnolien von Nord⸗Amerika die Grazien von Germain Pilon, die Nymphen von Jean Goujon, die Amoretten von Jo⸗ hann von Bologna,— dieſem großen Meiſter, den Italien uns geſtohlen hat und nicht zurückgeben will, obgleich ſeit dreihundert Jahren ſein Schatten den Ti⸗ tel eines Franzoſen reclamirt!)— Da waren endlich hundert Meiſterwerke von Erde, von Stein, von Holz, von Marmor, von Bronze, harmoniſch in dieſem blühen⸗ den Urwalde aufgeſtellt, wo alle Gegenden und alle Län⸗ der ein Muſter ihrer eigenthümlichen und charakteriſti⸗ ſchen Vegetation boten, von den Pantoffelſchuhblumen und den Paſſionsblumen Süd⸗Amerikas, von den Ca⸗ melien, den Hortenſien, den Baſiliken, den Theebäumen bis zu den blauen, weißen und roſenfarbigen Lotus, bis zu den ſüßen Palmen, bis zu den Dattelbäumen Afrikas; von den Sinnpflanzen, den Feigenbäumen, den Farnbäumen Madagascars bis zu den Eukalypten, den Epacriden, den Mimoſen Oeceaniens;— mit einem Worte, es war eine Weltkarte in Blumen!

Regina ſchien die Schutzgöttin, die allmächtige Fee dieſer Wunderwelt zu ſein.

Petrus zögerte lange, einzutreten, nachdem der Diener ihn gemeldet hatte, und Regina war genöthigt, ihm zuzurufen:

Fohann, Jean, oder Giovanni von Vologna, gewöhnlich Sran genannt, brachte den größten Theil ſeines ologna zu, war aber in Donay geboren; daher dieſe Reciamation. onn zu, wo Sun i uet

Der Ueberſ.