Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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und iſt das, was er hat, zu verkaufen, ſo laufe ich, kaufe es ihm ab und ſchenke es Dir.

Was er hat? Ich will es Dir ſagen. Vor Allem iſt er allein und hat nicht zwei Freunde, die ihn zu Tode quälen, wie Ihr mich zu Tode quält, was ſchon etwas iſt; ſodann langweile ich mich, und er beluſtigt ſich.

Wie, er beluſtigt ſich? riof Ludovic;er ſieht ſo traurig aus wie ein Gehenkter.

Dieſer Mann beluſtigt ſich? fragte Jean Robert.

Ungeheuer! antwortete Petrus.

Bei meiner Treue, in jedem Falle hat es nicht den Anſchein, bemerkte Ludovic.

Nun wohl, ſprach Petrus,ich, ich ſage Euch, daß dieſer Mann innerlich aus vollem Halſe lacht, und ich will Euch den Beweis hiefür geben.... Wollt Ihr ihn haben?

Ja, antworteten einſtimmig die zwei jungen Leute.

Gut, ſeid auf Alles gefaßt, ſagte Petrus.

Und er machte ſich ein Sprachrohr aus ſeinen bei⸗ den Händen und rief dem Manne zu:

He! mein Herr! Sie, der Sie dort ſpazieren gehen!.. Mein Herr!

Der Herr war ganz allein in der Allee: er begriff alſo, daß dieſe Interpellativn nur an ihn gerichtet ſein konnte, und wandte ſich um.

Da brachen die drei jungen Leute mit einander in daſſelbe homeriſche Gelächter aus, von welchem Petrus einen Augenblick vorher das Beiſpiel gegeben hatte.

Der Spaziergänger war ein ernſter Mann, unge⸗ fähr von vierzig bis fünf und vierzig Jahren, der iihn im Geſichte eine drei bis vier Zoll lange Naſe hatte.

Was ſteht zu Ihren Dienſten? fragte er mit traurigem Tone.

Richts, mein Herr, antwortete Petrus;durchaus nichts! Wir haben geſehen, was wir zu ſehen wünſchten.