Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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Was es gibt? erwiederte Petrus:ich habe vor den Augen das ſchönſte Carricaturmodell für Charlet, oder den ſchönſten Romanhelden für Paul de Kock, der je einem Menſchen während der vier und zwanzig Stun⸗ den, welche den glückſeligen Tollheitstag bilden, den man die Faſtnacht nennt, zu betrachten vergönnt war.

Laß ſehen! ſagten die zwei Freunde, indem ſie näher hinzutraten.

Oh! ſchaut! rief Petrus,ich bin nicht egvi⸗ und Petrus neigten ſich aus dem Fenſter. Obgleich das Atelier von Petrus, erwähnter Maßen, in der Rue de['Oueſt lag, ſo gingen doch ſeine Fenſter auf die Esplanade des Obſervatvire; es diente alſo die Esplanade des Obſervatoire als Rahmen für den, nach den Worten von Petrus, dem Stifte eines Charlet oder

Der Held dieſes Romans oder das Modell dieſer Carricatur war ein ſchwarz gekleideter Mann, eher klein als groß, eher dick, als mager, der einſam, melancho⸗ liſch, und den Stock in der Hand, in der Allee de PObſervatoire ſpazieren ging.

Vom Rücken geſehen, bot der gute Mann eine ge⸗ rundete Oberfläche, welche nichts beſonders Komiſches hatte.

Was Teufels findeſt Du denn Drolliges an dieſem Herrn? fragte Jean Robert.

Er macht auf mich durchaus den Eindruck eines Menſchen wie ein Anderer, ſagte Ludovic,nur ſcheint er mir ein Zucken im rechten Beine zu haben.

Nein, das iſt kein Menſch wie ein Anderer; darin täuſcht Ihr Euch! entgegnete Petrus;und zum Be⸗ weiſe ſage ich, daß ich gern ſein möchte wie er.

Um was beneideſt Du ihn? Laß hören! fragte Jean Robert;kann man Dir anbieten, was er hat,