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ſo unüberwindlichen Abſcheu, daß er ſich anſtrengte, ſeine angeborene Eleganz und Diſtinetion, das heißt die einzigen Dinge, die er mit ihnen gemein hatte, zu verbergen, aus Furcht, ihnen zu gleichen.
Er affertirte Sorgloſigkeit in ſeinem Aeußern, um ſein wahres Aeußere zu verbergen, wie er Fehler af⸗ fectirte, die er nicht hatte, um die guten Eigenſchaften, welche er beſaß, zu verbergen. Er ſpielte, wie Jean Ro⸗ bert in der Faſtnacht zu ihm geſagt hatte, den Skepti⸗ ker, den Rous, den Ueberſättigten, aus Furcht, man könnte bemerken, er ſei naiv.
Im Grunde war es das Herz eines fünf und zwan⸗ zigjährigen jungen Mannes, redlich, unſchuldig, für
indrücke empfänglich,— kurz ein wahres Künſtlerherz.
Und dennoch hatte er die Idee dieſer Maskerade und dieſes Abendbrods in einem ſchlechten Hauſe gehabt.
Wie war ihm dieſe Idee gekommen?
Will man den Charakter von Petrus genau kennen lernen, ſo muß man uns erlauben, dies zu erzählen.
Am Morgen eben dieſer Faſtnacht war Petrus. nach einem Gange in der Stadt, ſehr ſorgenvoll nach Hauſe zurückgekehrt.
Woher kam die Betrübniß von Petrus?
an wird es ſpäter erfahren; Alles, was wir für
den Augenblick ſagen können, iſt, daß Petrus ſehr ſor⸗ genvoll nach Haufe zurückgekehrt war. Die beſten Cha⸗ raktere ſind ſo: ſie haben Tage, wo ſie den Teufel tau⸗ gen! Petrus war an einem dieſer ſchlimmen Tage.
Jean Robert hatte dem jungen Künſtler den Vor⸗ ſchlag gemacht, ihm einen Act von ſeinem neuen Trauer⸗ ſpiele vorzuleſen; doch er hatte Jean Robert zum Henker gehen heißen. Ludovie hatte ſich erboten, ihn zu purgirenz doch er hatte Ludovic noch mehr zum Henker geſchickt, als Jean Robert.
Dieſes ſorgloſe Herz war ganz bewegt; dieſer rei⸗ zende Geiſt war ganz ſchwerfällig; ſeine zwei Freunde begriffen das nicht.
ſich
hon Gei und
jun


