e ſich trotz wer⸗
her⸗ offen, rneh⸗
ſicher Leſen ndere
oder hen;
eine ines
und dieſe haft, hren
erke gen⸗ en: na⸗ der nd⸗ den in⸗
ge⸗ en, t ffe eſe u8
n
5
Bedürfniſſen und ſogar nach unſerer Laune, da wir die Wahl unter den zwei Mitkeln haben, uns bald des einen, bald des andern bedienen.
Nachdem er dreißig Trauerſpiele verfaßt, bat Cor⸗ neille, in der Vorrede von Nicoméde, um Erlaubniß, ein wenig Luſtſpiel bei dem einunddreißigſten einmengen zu dürfen; nachdem wir achthundert und fünfzig Bände für unſere Leſer geſchrieben haben, machen wir es wie der Dichter des Cid: wir biten unſere Leſer um Er⸗ laubniß, dreißig für uns ſchreiben zu dürfen.
Nachdem dies vorangeſtellt iſt, wollen wir den Lauf unſerer Erzählung wieder aufnehmen.
Wir haben Ludovic und Petrus vor der Thüre der Freiſchenke ſich trennen laſſen, Ludovic, um Chante⸗Li⸗ las zurückzuführen,— und wir haben geſehen, welche Folgen der Abſtecher des jungen Mannes nach dem Bas⸗ Meudon hatte,— Petrus, um ſeine Sitzung zu halten.
Beſchäftigen wir uns ein wenig mit Petrus, von dem wir kaum ein paar Worte geſagt, und den wir nur einen Augenblick, beim Anfange unſeres Dramas, vor unſere Leſer geſtellt haben.
Es iſt zweckdienlich, daß ihn der Leſer, ehe wir den Theil des Buches, welcher ſich unmittelbar auf ihn be⸗ zieht, in Angriff nehmen, phyſiſch und moraliſch kennt.
Petrus war ein ſehr hübſcher Junge, von einer natürlichen Eleganz und Diſtinction, um die ihn die diſtinguirteſten und eleganteſten jungen Modeherren be⸗ neidet hätten; doch er erröthete gewiſſer Maßen über dieſe ariſtokratiſche Ueberlegenheit, die ihm der Zufall zugeſchieden hatte. Er hegte gegen die unnütze Gecken⸗ haftigkeit der jungen Leute, die man Familienſöhne nennt,— ohne Zweifel, damit man ſie nicht mit den⸗ jenigen vermenge, welche, da ſie ſich ſelbſt zu genügen wiſſen, ſich dadurch befriedigt fühlen, daß ſie die Söhne ihrer Werke ſind;— er hegte, ſagen wir, gegen dieſe müßigen jungen Leute eine ſo tiefe Verachtung, einen


