Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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233 „In Betreff Conrads?“

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„Run wohl, lieber Herr Jackal, es kann geſchehen, daß Conrad nicht todt iſt; daß er folglich, um wieder⸗ zuerſcheinen, nicht den Tag der ewigen Auferſtehung ab⸗ wartet und daß ihm der Herr Marquis von Valgeneuſe anderswo, als im Thale Joſaphat begegnet... Gott befohlen, lieber Herr Jackal!“

Und den Wagenſchlag ſchließend, ließ Salvator Herrn Jackal ſo betäubt zurück, daß er es war, der, ſtatt des Polizeimanns, ſagen mußte:

„Kutſcher, Rue de Jeruſalem!“

LXXVII.

Die feindlichen Collegen.

Während Herr Jackal, ſeine Naſe mit Tabak voll⸗ ſtopfend, in der Abſicht, ſeine Idee aufzuklären und etwas von dem Räthſel zu begreifen, das ihm Salvator, indem er ſich entfernte, zugeworfen hatte, im ſtarken Ga⸗ lopp ſeiner Pferde nach Paris zurückkehrte, ſuchte Sal⸗ vator Jean Robert wieder im Leichenhauſe auf.

Das war gerade in dem Augenblicke, wo Carmelite allmälig wieder zu Verſtande kam und ihre drei Freun⸗ dinnen, die ſie nicht einen Moment verlaſſen, ſich der ſchmerzlichen Aufgabe unterzogen, ihr die Unglückskunde zu eröffnen.

Dominique war ſeit einer Viertelſtunde, den Leib von Colombau mit ſich führend, nach Penhosl abgegangen.

Ludovic, nachdem er eine ſtrenge Verordnung hinter⸗ laſſen und am andern Tage wiederzukommen verſprochen,