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„Ah! ja, ich erinnere mich. Iſt da nicht eine Geſchichte von einem natürlichen Kinde, von einem natürlichen Sohne, welcher adoptirt, anerkannt werden ſollte, der es aber nicht wurde!“
Herr Jackal ſchaute Salvator mit einem ſchiefen Auge an und fragte ihn:
„Woher wiſſen Sie das?“
„Ei!“ erwiederte der Commiſſionär,„in unſerem Stande erfährt man, wenn man ein wenig Beobachter iſt, viele Dinge! Ich habe die Briefe einer ſchönen Dame einem gewiſſen Herrn Conrad von Valgeneuſe gebracht, der in der Rue du Bac wohnte; bei meiner Treue, in demſelben Hotel, das heute der Marquis bewohnt.“
„So iſt es, ſo iſt es,“ ſagte Herr Jackal.
„Das iſt eine ſehr dunkle Geſchichte, nicht wahr?“
„Nicht für Jedermann,“ bemerkte Herr Joackal mit einer tief ſelbſtzufriedenen Miene.
„Ich begreife,“ ſagte lachend Salvator,„nicht für diejenigen, welche die Fran gefunden haben.“
„Nun wohl, nein,“ erwiederte der Polizeimann, „außerordentlicher Weiſe war keine Frau bei dieſer ganzen Angelegenheit.“
„Was war denn dabei? Sie wiſſen, mein lieber Herr Jackal, hat man einen jungen Mann gekannt, der ſchön, reich, glücklich war, und dieſer junge Mann iſt plötzlich verſchwunden, ſo iſt es einem nicht unangenehm, zu erfahren, was aus ihm geworden?“
„Das iſt nur zu richtig. um ſo mehr, als ich Ihnen Alles, oder beinahe Alles ſagen kann.“
„Da iſt ein beinahe, das ſehr einem geiſtigen Vorbehalte gleicht! Sollten Sie zugleich auch eine Troddel vom Himmel der berufenen Saint⸗Acheul⸗Pro⸗ ceſſion gehalten haben?“
„Oh! bei Gott, nein!“ rief Herr Jackal:„ich habe Angſt vor den Jeſuiten; ich beſchütze ſie unter der Be⸗
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