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„Hoffen Sie, Juſtin!““ Ich kenne dieſe Valgenenſe,
und ich wiederhole Ihnen, nichts iſt verloren; nur ver⸗ geſſen Sie den Namen Gibaſſier nicht.“
Sodann ſich gegen Herrn Jackal umwendend, fragte er:
„Ich glaube, wir haben nichts mehr hier zu thun, nicht wahr, mein Herr?“
„In der That,“ antwortete Herr Jackal, ziemlich verlegen, indem er ſeine Brille in der Höhe der Augen befeſtigte,„in der That, ich glaube, wir werden nicht mehr erfahren, als was wir wiſſen.“
„Ja,“ ſagte Salvator,„und wir wiſſen genug.“
Herr Jackal gab ſich den Anſchein, als hörte er nicht, näherte ſich der Vorſteherin der Penſion, die über die Wendung, welche die Sache genommen, ganz beſtürzt war, und ſprach zu ihr:
„Madame, ich habe die Ehre, Sie achtungsvoll zu grüßen.“ Sodann ganz leiſe:
„Wiederholen Sie Fräulein von Valgeneuſe, ich ſei gezwungen geweſen, zu thun, was ich gethan habe, und ich bitte Sie inſtändig, meinen Beſuch als nicht geſche⸗ hen zu betrachten.“
„Als nicht geſchehen, ich verſtehe, ja, mein Herr.“
Hienach verbeugte ſich Herr Jackal zum zweiten Male vor Madame Desmarets, und ging dann ab, in⸗ dem er Juſtin und Salvator ihm zu folgen winkte.
Salvator, wie man geſehen, ohne Zweifel in der Hoffnung, es werde ihm, ohne die Mitwirkung von Herrn Jackal gelingen, Juſtin mit Mina wieder zu ver⸗ einigen, ſchien ſeinen Entſchluß hinſichtlich der Meta⸗ morphoſe des Polizeimanns gefaßt zu haben; nicht ſo war es aber bei Juſtin, der ſich einen Angeublick, nach den Worten von Herrn Jackal ſelbſt, auf der Spur ſei⸗ ner armen Entführten geſehen hatte.
An der Hausthüre ſagte er auch:
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die
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Her Ge von ſan
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geh
rief von
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