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benützten einen Sonnenſtrahl, ſo bleich er war, um ein iice Luft im Hofe zu ſchöpfen. ſche
in Mädchen größer als die andern ging beiſeit K ſpazieren. übe
Durch die Glasſcheiben der auf die Freitreppe geh⸗ Sa enden Thüre, umfaßte Herrn Jakal das Gemälde mit nen Blicke, die einfame Spaziergängerin zog ſein Auge Kle auf ſich.
„Iſt es nicht Fräulein Suſanne, die ich dort unter ſag jener Lindenallee erblicke?“ fragte er.
„Sie iſt es,“ erwiederte Madame Desmarets. Ihr
„Run, Madame, ſo haben Sie die Güte, ihr zu ſchi winken, daß ſie komme.“ die
„Ich weiß nicht, ob ſie kommen wird.“ dru
„Wie, Sie wiſſen nicht, ob Sie kommen wird?“
„Nein.“ her
„Und warum würde Sie nicht kommen?“
„Suſanne iſt ſehr ſtolz.“ Me
„Winken Sie ihr immerhin, Madame,“ ſagte Herr be
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Jackal,„und kommt Sie nicht, ſo werde ich ſie holen.“ Madame Desmarets trat auf die Freitreppe hinaus und machte mit der Hand Suſanne ein Zeichen, ſie möge zu kommen. Suſanne ſchien ſie nicht zu ſehen. tra „Sie iſt vielleicht nicht taub, wenn ſie blind iſt; ru⸗
fen Sie.“ erb „Suſanne!“ rief Madame Desmarets. ren Das Mädchen wandte ſich um. „Haben Sie die Güte zu kommen, mein Kind,“ ſagte in die Vorſteherin der Penſion;„man verlangt nach Ihnen.“ ſch Fräulein Suſanne näherte ſich, aber langſam und ſer mit einer ſehr hoffärtigen Miene. Herr Jackal und Salvator hatten alle Zeit, ſie for⸗ 3
ſchend durch die OHeffnung des Vorhangs zu betrachten. Was Juſtin betrifft, er kannte ſie. naſ


