Teil eines Werkes 
9.-12. Bdchn (1855)
Entstehung
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Die Sohle hatte in ihrer ganzen Länge den gelben Sand der Allee an ſich behalten.

„Kommen die Penſionnairs in den Obſtgarten?“ fragte Herr Jackal Madame Desmarets.

„Nein, mein Herr,“ erwiederte dieſe;„der Obſt⸗ garten, der auf das öde Gäßchen geht, iſt zwar nicht ſorgfültis verſchloſſen, aber den Penſionnaires ſtreng ver⸗

oten.“

„Es iſt gut,“ ſagte Herr Jackal, während er die Stiefelchen wieder an ihren Platz ſtellte;„ich weiß, was ich wiſſen wollte. Wo denken Sie nun, daß Fräulein Suſanne ſei?“

„Aller Wahrſcheinlichkeit nach im Recreationshofe.“

„Welches Zimmer Ihrer Anſtalt geht auf den Hof?“

„Der Salon.“

„Gehen wir in den Salon, Madame.“

Und er entfernte ſich aus dem Zimmer von Suſanne und überließ Madame⸗Desmarets die Sorge, die Thüre zu ſchließen.

„Nun?“ fragten gleichzeitig Salvator und Juſtin.

„Nun,“ antwortete Herr Jackal, eine coloſſale Priſe Tabak in ſeine Naſe ſtopfend,„ich glaube, wir haben die Frau!“

LXXV. Die Valgeneuſe.

Man ſtieg in den Salon hinab. Der Salon ging auf den Recreationshof, wie Ma⸗ dame Desmarets geſagt hatte, und alle Penſionnaires