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Manne mit den kleinen Stiefeln und den Sporen der Mann mit den im Dreiecke genagelten Schuhen... Wie legte ſich die kleine Mina zu Bette?“
„Ich verſtehe nicht,“ erwiederte Madame Desmarets, an weſche die Frage gerichtet war.
„Ich frage, was für Kleider ſie getragen habe.“
„Im Winter das Hemd und ein großes Nachtge⸗ wand.“ „Gut! man hat ihr ein Sacktuch um den Mund gebunden, man hat ſie in einen Shawl oder in eine Decke gehüllt,— ſehen Sie am Fuße ihres Bettes ihre Strümpfe und ihre Schuhe, auf dieſem Stuhle ihr Kleid und ihre Unterröcke;— und man hat ſie durch das Fen⸗ ſter weggeſchleßpt, wie ſie war.“
„Durch das Fenſter?“ fragte Juſtin;„warum uicht
durch die Thür?“
„Weil man den Flurgang durchſchreiten mußte, weil
das Geräuſch gehört werden konnte und es überdies viel einfacher war, daß die zwei Zimmer befanden, das Kind zu dem Manne trugen, der im Garten wartete. Und dann,“ fuhr Herr Jackal fort, „ſo gut das Fenſter und der Laden auch geſchloſſen ſind⸗ es ſindet ſich der Beweis, daß die Kleine hier durch⸗ paſſirt iſt, und ſogar, daß ſie nicht freiwillig paſſirt iſt.“
Männer, die ſich im
Herr Jackai zeigte ein weites Loch am Mouſſeline⸗
vorhang; die Hand, die ſich daran angeklammert, hatte das fehiende Stück herausgeriſſen.
„Die Kleine wurde alſo durch das Fenſter und über die Mauer weggetragen; hienach brachte die im Hauſe gebtiebene Perſon die Leiter wieder unter den Schoppenz ſie kehrte dann zurück, ſchloß von innen den Laden und das Fenſter, ſchlang einen ſeidenen Faden um den Knopf des Riegels, zog die Thüre zuerſt an,
den Faden ſodann, und ging ruhig wieder hinauf, um
ſich zu Bette zu legen.
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